Das Wichtigste über Autoglas
Fahrzeugscheiben bestehen grundsätzlich aus Sicherheitsglas.
Es gibt zwei Arten, das ESG Einscheiben Sicherheitsglas und das VSG Verbund Sicherheitsglas.
ESG wird heute nur noch bei Seiten-
und Heckscheiben sowie bei Glasdächern
eingesetzt. Der Vorteil liegt in der hohen mechanischen Belastbarkeit.
Kommt es zum Glasbruch, zerfällt die Scheibe in stumpfkantige
Krümel, deshalb von vielen auch als "Krümelglas"
bekannt.
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| ESG
Sicherheitsglas |
VSG Sicherheitsglas
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VSG besteht aus
zwei Scheiben, die mit einer reißfesten Folie verklebt sind. Der
Vorteil liegt in der Splitterbindung und Transparenz
bei Glasbruch.
Eingesetzt wird es für Windschutzscheiben und Heckscheiben sowie bei einigen hochwertigen Fahrzeugen als Seitenscheibe.
Eingesetzt wird es für Windschutzscheiben und Heckscheiben sowie bei einigen hochwertigen Fahrzeugen als Seitenscheibe.
In die Zwischenfolie von VSG können Sonnenschutzbeschichtungen (verhindert ein übermäßiges Aufheizen der des Fahrgastraumes), Antennen-, Heizleitern und Sensoren integriert werden.
Autoglas Fachbetriebe verwenden ausschließlich zugelassene
Produkte.
Diese erkennen Sie an den beiden in Deutschland geltenden Zulassungszeichen.
Der Welle und dem "E" in einem Kreis mit den jeweiligen Zulassungs-
und Prüfnummern.
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Deutsches
Zulassungszeichen |
Europäisches
Zulassungszeichen |
Autoglas Fachbetriebe, die das Qualitätssiegel des BVA führen, sind besonders geschult und unterstehen einer regelmässigen Überprüfung.



